Transparenz

Redaktioneller Prüfstandard

Unsere Artikel sollen nicht nach Fülltext klingen. Wir prüfen, ob sie stimmig, nachvollziehbar und bei kritischen Aussagen belastbar sind.

Das Prüfsiegel ist kein externes Zertifikat und kein Werbeversprechen. Es markiert Inhalte, die redaktionell, inhaltlich und fachlich nachvollziehbar erstellt oder überarbeitet wurden.

Wir unterscheiden zwischen harten Aussagen und redaktioneller Einordnung. Harte Aussagen brauchen eine tragfähige Grundlage. Weiche Aussagen werden plausibilisiert und so formuliert, dass sie nicht mehr versprechen, als sie tragen.

Stimmigkeit vor Fülltext

Ein Text muss in sich tragen: Mengen, Zeiten, Empfehlungen und Schlussfolgerungen sollen zusammenpassen. Wenn ein Rezept eine Zahl nennt, prüfen wir, ob sie zum Ablauf und zur Menge passt.

Kritische Aussagen härter prüfen

Gesundheit, Sicherheit, Recht, echte Personen, Studien, Testsieger und sehr konkrete Preis- oder Verfügbarkeitsaussagen brauchen eine belastbare Grundlage oder werden entfernt.

Erfahrung sauber kennzeichnen

Geschmack, Sensorik, Szenewissen und eigene Rezeptwerte dürfen Einschätzung bleiben. Sie werden nicht als absoluter Fakt formuliert, wenn sie eigentlich Erfahrung oder Einordnung sind.

Prüfgrundlage intern nachvollziehbar halten

Nicht jeder Artikel braucht eine öffentliche Linkliste. Entscheidend ist, dass wichtige Aussagen intern nachvollziehbar hergeleitet und bei Bedarf belegbar sind.

Werbung und Affiliate

Affiliate-Links sind eine kommerzielle Komponente, keine fachliche Quelle. Ein Artikel kann fachlich sauber sein, auch wenn Werbung, Kennzeichnung oder konkrete Links erst im Veröffentlichungsschritt ergänzt werden.