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Frucht im Tank: Warum Co-Fermented Coffee gerade überall auftaucht

40 Prozent mehr Nachfrage in einem Jahr. Das ist kein Hype auf Instagram – das spüren Röstereien im Einkauf.

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2026-06-29 · 3 Min. Lesezeit

Frucht im Tank: Warum Co-Fermented Coffee gerade überall auftaucht

40 Prozent mehr Nachfrage in einem Jahr. Das ist kein Hype auf Instagram – das spüren Röstereien im Einkauf.

Was als Experiment in kolumbianischen Micro-Lots begann, läuft jetzt durch die Mühlen hiesiger Röster: Fruit-fermented Coffee. Anaerob fermentierte Bohnen, bei denen Früchte wie Ananas oder Maracuja mit in den Tank kommen. Kein -Spray. Kein Labor. Die Frucht wirkt während der direkt auf die Bohne ein – und das schmeckt man.

Was sich verändert hat: Früher war schokoladige Erdigkeit das, was Leute suchten. Heute wollen sie komplexe . Der Geschmack verschiebt sich – und die Szene reagiert.

Konkret: Sorten mit Ananas- oder Maracuja-Profil sind bei manchen Röstereien binnen Tagen weg. Der Aufwand hinter der Aufbereitung ist real, der Preis zieht entsprechend an.

Wer ein Paket mit dem Label „Co-Fermented" sieht und neugierig ist: nicht zu lang warten.

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